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Robert Steger (Depotleiter) - Regionaler Franchisenehmer (Fastway Couriers Allgäu) |
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Es war eigentlich eine seltsame Geschichte, wie wir zu Fastway fanden. Wir (die Inhaber Josef Reiter und Jürgen Mayer sowie Depotleiter Robert Steger) bauen nunmehr seit ungefähr 5 Jahren Hochseilgärten in ganz Europa als Subunternehmer für ein Outdoorunternehmen. So kam es, dass wir durch den Bau eines Klettergartens in der Nähe von Heidelberg über den Betreiber, einem Fastway Kurier, der dort 2 Gebiete betreute von Fastway erfuhren. Das war im Frühjahr 2004. Zuhause angekommen sind wir sofort auf die Homepage, um genaueres zu erfahren. Damals war das Allgäu jedoch vergeben. Aber im November 2004 war die Region zum Verkauf ausgeschrieben und erste Termine mit Herrn Förster folgten, dann unsere Entscheidung.
Wir hatten keine Ahnung von Logistik und nicht den geringsten Schimmer, wie die Fastway Idee hier umgesetzt werden könnte. Dennoch ging alles ganz schnell, weil sich nach genauerem Hinschauen ein komplettes Konzept dahinter verbirgt. Franchise-Systeme funktionieren, es steht und fällt immer mit den Personen, die die Idee umsetzen. "Fastway wäre nicht seit 20 Jahren auf dem Markt wenn da Schnick-Schnack dahinter steckt", waren unsere Gedanken. Es ist ja buchstäblich alles genau vorgeschrieben, man muss es einfach nur genau so tun.
"Einfach" ist es zwar nicht, aber sehr einfach dann, wenn man nicht ständig versucht, die Regeln so zu richten wie es einem besser passt. Wenn man bedenkt, was man dafür bekommt, ist die Franchise-Gebühr vollkommen gerechtfertigt. Wir haben uns dann zwischen Weihnachten und Neujahr dafür entschieden und bis heute nichts bereut. 5 der 6 Gebiete sind besetzt, über 200 Kunden, ständig steigende Umsätze und eine super Stimmung im Team. Wir planen gerade, uns im Frühjahr 2006 ins Gebiet 88 auszubreiten. Wenn die Paketzahlen jetzt schön langsam steigen (und das wird passieren), sind wir voll im Plan. |
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Ernst Thieme - Regionaler Franchisenehmer (Fastway Couriers Bremen) |
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Die ersten Wochen nach dem operativen Start der Fastway Region Bremen verliefen sehr spannend. Die Kurier-Franchisenehmer haben sehr konsequent nach den Vorschlägen von Fastway gearbeitet und wir haben gemeinsam die Ideen der Marketingstrategie umgesetzt. Und das mit tollen Erfolgen. Wir gewinnen täglich neue Kunden und das Paketaufkommen wächst stetig. Besonders wichtig ist die Erfahrung, dass die spezielle Dienstleistung von Fastway (morgens geholt / nachmittags geliefert) bei unseren Kunden sehr gut ankommt und von vielen als lange vermisst jetzt begrüßt wird. Im Raum Bremen haben wir noch 3 Gebiete zu vergeben, bevor wir uns nach Oldenburg ausdehnen. |
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Nikola Stojmenov - Regionaler Franchisenehmer (Fastway Couriers Nordschwarzwald) |
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Zum 1. März 2004 übernahm ich gemeinsam mit meinem Geschäftspartner, Hr. Hübscher, die Fastway Region Nordschwarzwald. Ich war einer der ersten Kuriere, die von der ersten Stunde an in der Region Südschwarzwald tätig waren. Auch deshalb entschloss ich mich, nach fast 2 Jahren als Kurier, die große Aufgabe als Regionaler Partner in Angriff zu nehmen. Der Nordschwarzwald ist eine direkte Nachbarregion zum Südschwarzwald, wo ich wichtige Erfahrungen gemacht und viel gelernt habe. Hr. Hübscher bringt Managementerfahrungen ein. Wir ergänzen uns ideal, weshalb wir uns kurzerhand entschlossen haben, diese Region selbst als Regionale Franchisepartner aufzubauen. |
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Thoralf Teska - Regionaler Franchisenehmer (Fastway Couriers Oberfranken) |
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Nach meiner Tätigkeit mit geschäftsführender Funktion in zwei Autohäusern habe ich mich nach einer Selbstständigkeit umgesehen, in welcher ich mein ganzes Wissen und mein persönliches Engagement einbringen konnte. Dabei war entscheidend, etwas wirklich Neues zu machen, nicht ein "me too" Unternehmen zu gründen. An Fastway fasziniert mich das Alleinstellungsmerkmal am Markt: einen lokalen Paketkurierdienst auf B2B-Basis mit einer Express Serviceleistung. In der heutigen Zeit werden immer neue Lösungen gesucht und das bietet in Deutschland kein anderes Unternehmen.
Ich startete mit Fastway Couriers Oberfranken im Mai 2003 mit einem Depot in Suhl und schuf für eine handvoll Menschen einen neuen Arbeitsplatz. Heute habe ich ein weiteres Depot in Coburg, für 18 Menschen Arbeitsplätze geschaffen, und wir bedienen knapp 700 Kunden in der Region. Seit Beginn des Geschäfts verzeichnen wir in unserer Region jeden Monat zweistellige Zuwachsraten im Umsatz. Es ist sicher ein hartes Geschäft, und ich bin froh, meine Partnerin und Freunde als Hilfe zu haben, aber es lohnt sich, wenn man sich an bestimmte Dinge hält. |
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Gert Debbeler - Regionaler Franchisenehmer (Fastway Couriers Schwäbische Alb) |
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Nach meiner Tätigkeit mit leitender Funktion im Textilhandel, habe ich mich nach einer Selbstständigkeit umgesehen, in der ich etwas vollkommen Neues ausprobieren wollte. Bei Fastway fanden meine Frau und ich ein ausgeklügeltes Konzept und ein besonderes Alleinstellungsmerkmal: eine Kurierdienstleistung zu normalen Paketpreisen für den mittelständischen Kunden. Seit September 2004 sind wir nun auch Teil von Fastway Deutschland.
Ich habe inzwischen 5 Arbeitsplätze geschaffen, und biete für weitere 19 selbstständige Kuriere Arbeitsplätze in der Region an. Meine Frau ist für die komplette Büroorganisation und Verwaltung verantwortlich, so dass ich selbst mich auch persönlich um unsere Kunden kümmern kann. Seit Beginn des Geschäfts verzeichnen wir in unserer Region jeden Monat zweistellige Zuwachsraten im Umsatz.
Die Systemzentrale von Fastway Couriers Deutschland bietet jedem Franchisepartner neben einer engen und persönlichen Begleitung der potentiellen Partner bis zur Entscheidung für das System (angefangen von Investitionsplanung über Standortanalyse bis hin zum Business Plan etc.) eine intensive Ausbildung vor Start des operativen Betriebes sowie eine permanente Betreuung, Marketingaktivitäten, Verkaufsunterstützung, IT-Support, Hilfe in der Verwaltung und fortwährendes Training. |
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Manfred Durst - Kurier-Franchisenehmer (Fastway Couriers Allgäu) |
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Hr. Durst war der erste Kurier in der Region und ist stolz darauf! "Ich war arbeitslos und hatte mit meinem außergewöhnlichen Beruf als Sprengmeister keine Aussichten mehr. Deshalb wollte ich mich selbständig machen. Als Existenzgründer bin ich mit der Umsatzgarantie in das Geschäft eingestiegen, um auf der sicheren Seite zu sein. Das Geschäft geht ganz gut, ich habe einen starken Willen, Fastway macht Spaß und ich bin Allgäuer, der mit Allgäuern gut umgehen kann".
Mittlerweile hat Hr. Durst 70 aktive Kunden, mit denen er mehr als "sein Auskommen" hat. Seit Anfang des Jahres fährt nun seine Tochter Michaela Schuler mit einem Fiat Scudo ganztags in einem definierten Gebiet, das er sozusagen seinem Kuriergebiet für die Tochter abgesplittet hat. Sein Ziel ist es, das Gebiet ganz seiner Tochter zu übertragen. |
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Sven Schaich - Kurier-Franchisenehmer (Fastway Couriers Bremen) |
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Ich habe mich aus einer festen Anstellung heraus für die Übernahme einer Fastway Kurierfranchise entschieden, da ich so meine eigene Leistungsfähigkeit zum Vorteil meines eigenen kleinen Unternehmens nutzen kann. Es macht mich sehr stolz, fast täglich neue Kunden zu gewinnen und so mein Unternehmen aufzubauen. Ich bin mir sicher, den richtigen Schritt in die Selbständigkeit gemacht zu haben. |
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Andreas Sotiriou - Kurier-Franchisenehmer (Fastway Couriers Nordschwarzwald) |
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Mein Name ist Andreas Sotiriou. Ich bin 21 Jahre und seit Januar diesen Jahres Kurier-Franchisenehmer in der Region Nordschwarzwald. Ich habe mich für eine Fastway Franchise entschieden, da mich das einzigartige Dienstleistungsangebot und die überdurchschnittlichen Erfolgsaussichten beeindruckten. In den ersten Wochen konzentrierte ich mich ausschließlich auf das von Fastway erprobte und erfolgsorientierte Sättigungsmarketing, welches mir zu zahlreichen Neukunden und ziemlich viel Popularität verholfen hat.
Mit der Unterstützung meiner Regionalen Franchisegeber und dem Engagement meiner Kurierpartner im Nordschwarzwald sorgen wir dafür, dass wir unseren Nischenmarkt bei potenziellen Geschäftskunden bekannt machen und sie von uns und unserer wirklich einzigartigen lokalen same-day Dienstleistung überzeugen. Inzwischen haben wir hier schon über 300 namhafte Kunden, die mit Fastway günstig - einfach - zuverlässig versenden. Frei nach dem Motto "vormittags geholt - nachmittags gebracht".
In meinem Business Plan sehe ich vor, im ersten Jahr meiner Selbstständigkeit 400 Pakete wöchentlich zu bewegen und überdurchschnittliche Einnahmen zu generieren, meine Betriebskosten abzudecken und mein Geschäft stabil und erfolgreich zu führen.
Ich kann diese Art der Selbstständigkeit wirklich weiter empfehlen. Wichtig ist jedoch Teamgeist, Erfolgswille und die Einhaltung des Fastway Systems, um erfolgreich zu sein. |
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Heiko Wittig - Kurier-Franchisenehmer (Fastway Couriers Oberfranken) |
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Kurier des Jahres 2006
Erstmals wurde von Fastway Deutschland eine Auszeichnung zum "Kurier des Jahres" vergeben. Um als Kurier des Jahres überhaupt in die Nominierung zu gelangen, müssen folgende Voraussetzungen seitens des Kuriers erfüllt sein:
Ausüben des Sättigungsmarketings
Einreichen von Sendungsanalysen / Zusammenarbeit mit dem Vertrieb
Vorhandensein eines Business Plans
Regelmäßige GuV-Rechnung
Einkünfte im Jahresmittel pro Woche
Kundenzuwachs im Jahresmittel pro Woche
Auftreten des Kuriers (Corporate Identity)
Korrektes Verhalten (Wertmarkenbestände, Rechnungslegung, Scannen, etc.)
Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen bzw. Minikonferenzen
Aus den von den Regionen nominierten Kurieren konnte nur einer als Kurier des Jahres 2006 ausgezeichnet werden. Eine harte Wettbewerbssituation bei fast 200 Kurierpartnern!
Gesiegt hat Herr Heiko Wittig, Kurierfranchisenehmer in Oberfranken:
"Nach der Teilung meines Gebietes im Dezember 2005 habe ich mich weiterhin intensiv um meine bestehenden Kunden bemüht und viele Neukunden hinzugewonnen, so dass ich in kürzester Zeit wieder mein Abholaufkommen von ca. 90-100 Sendungen pro Tag erreicht habe. Meine Business Planung, die ich mit der Region in regelmäßigen Abständen bespreche und überarbeite, hilft mir, fokussiert zu arbeiten. Ich habe im Schnitt etwa 20-30 Sendungsanalysen pro Monat, die ich aufbereite und nachverfolge."
Herzlichen Glückwunsch an Hr. Wittig |
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Monika Seifert - Kurier-Franchisenehmer (Fastway Couriers Oberfranken) |
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Ich war zuvor Postzustellerin und als ich sah, dass "mein altes Zustellgebiet Suhl 98527" und zudem Schleusingen/Eisfeld als Gebiet zu kaufen war, griff ich zu. Das war vor einem Jahr. Bereits in den ersten Monaten konnte ich Wochenumsätze von 400,- bis 500,- € generieren und somit eine gute Basis für mein Geschäft legen. Im Oktober 2006 teilte ich das Gebiet und bediene heute nur noch einen Teil der Stadt Suhl. Damit habe ich deutlich weniger zu fahren (und damit deutlich weniger Kosten) - aber dennoch ein hervorragendes Einkommen.
Mein Kurierunternehmen ist wohl das erste, dessen Gebiet in der maximalen Länge 7 km und in der maximalen Breite 8 km groß ist, also sehr klein, aber auch sehr "ergiebig". Nach einem Jahr kann ich also unumwunden sagen: Es war ein gute Entscheidung damals! |
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